H. Peter Irberseder
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Er leistet sich
den Luxus, im Sinne der heutigen Avantgarde, nicht unbedingt modern zu sein, darüber
hinaus quittiert er als voll ausgebildeter Internist seinen Dienst, um sich
ausschließlich der Malerei und Bildhauerei zu widmen - auf dem durchaus schwierigen Weg
einer Selbstfindung und deren tatsächlichen Verwirklichung.
H. Peter Irberseders fast körperlicher Einsatz beim Malen,
das sehr spezifische Handling mit Pinsel und Farben, entsprechen dem Verlangen des
Künstlers nach unmittelbarer Umsetzung seiner Ideen,
nach Materialisierung der Visionen, die dann Träger seiner sinnlichen Empfindungen
werden.
Er sucht das Preziöse, Spirituelle und Programmatische in den Sujets zu veräußerliche
bleibt allerdings nicht unkritisch gegen Zeiterscheinungen, die ihn berühren. Vorwiegend
in der Arte Cifra, dem italienischen Pendant zur Neuen Malerei werden Affinitäten zum
Werk Irberseders deutlich, wobei er seine Form der Wirklichkeit erstlinig zwischen
Tradition und Innovation - in einer Art Inszenierung - ansiedelt, ohne dabei nach modischen Trends zu schielen.
Prof. Franz
Schilke, München,
April 1999
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Unser Jahrhundert scheint im Dämmerlicht enden zu wollen: Der Mythos der
Aufklärung weicht der Angst um das eigene Überleben, um das
"Gesund-sein-müssen" in einer Gesellschaft, die nur Fetisch »Jugend« kennt
und das Altwerden bis zum Tode hin tabuisiert.
Skizzenhaft verkürzt umschreiben diese Zeilen die künstlerische Ausgangsposition H.
Peter Irberseders, der als Maler und Mediziner Tag für Tag Positionen beziehen muß, um
Menschen zu helfen, aber auch um sich selbst mit dem Prinzip der Realität von heute
auseinandersetzen zu können.
Anleihen aus
der Kunstgeschichte verbinden sich mit seinem sehr persönlichen Malduktus zu einem
Menschenbild, dem der Betrachter
sich nicht
entziehen kann. Seine Bilder als Metaphern heutigen Lebens zeigen uns damit an, wie die
aktuelle Kunst sich wieder der Verantwortung zu stellen versucht und sich in das Leben
einmischt.
Dr. Schneidler,
Regensbug, April 1998
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Having been a doctor for 10 years Peter Irberseder felt he had to
leave
the
medical profession as his art was tearing him away and he
felt that the social system valued money over people.
The
medical worlds loss is the artworlds gain......
In
his own words,
My growth in painting has
been through different styles since 1976. I
started with realism, went through surrealism, with inspiration
from Dali and Magritt, finally in 1990 my work became
abstract, changing slowly from cubistic abstract to
cubistic expressionism 1993.
At this time my main interest was the social
critic. My domain now is the expressionistic cubism , which is
more in the sense, to create
aesthetic. The subject is mostly the human being with its moods,
faces, bodies.
So I think, I went in my own path through the history of
the painting of manhood as an autodidact.
During all these times the
characteristics of the colours, forms and
composition of my paintings, went through phases.
The medium I
prefer is oil on canvas. But I also paint in aquarell,
kaffquarell ( it´s a mixture of watercolours and instant coffee in
different
concentrations), Kohle, pastells and acryl.
As a sculptor I
work in Ton, |
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Erleben Sie auf den folgenden Seiten die faszinierende Welt
von Peter Irberseder und dem Feuerwerk seiner Kreativität.
Bitte achten Sie auf den Hinweis "Info" zu manchen
Bildern (anklicken). Sie erhalten damit Erläuterungen zu zeitkritischen Bildern wie
"Baby Blauhelm"
oder Visionen, z.B. "Mahagonny", gibt.
See on the following pages the faszinating world of Peter Irberseder and the fireworks of
his creativity.
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paintings like "Baby Blauhelm" or visions like "Mahagonny".

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